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CyberRisk · Versicherungstechnisches Risikomanagement

Wenn Systeme stehen, muss Ihr Plan längst laufen.

Wir verbinden präventives Risikomanagement, passgenauen Versicherungsschutz und professionelle Schadenbegleitung – damit Entscheider vor, während und nach einem Cybervorfall handlungsfähig bleiben.

Nicht nur versichern. Vorbereiten, koordinieren, wieder handlungsfähig werden.

  • Seit 1991Spezialmakler
  • 4 Zielgruppeneine Risikologik
  • 2 PhasenPrävention & Schaden

Was Sie nicht brauchen, kriegen Sie nicht. Jedenfalls nicht von uns.

Aktueller Praxisfall · Berlin · Stand 17.08.2026

Ein Angriff. Zwei isolierte Senatsverwaltungen. Noch offene Fragen.

Nach Mitteilung der Berliner Senatskanzlei wurde bei forensischen Untersuchungen ein Hackerangriff auf Teile der Verwaltung festgestellt. Betroffen sind die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie für Mobilität, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz. Beide wurden vorsorglich vom Landesnetz isoliert.

LKA, Staatsanwaltschaft und BSI sind eingeschaltet; ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Ausmaß, Angriffsweg und mögliche Datenabflüsse waren zum Redaktionsstand noch nicht abschließend öffentlich geklärt.

Aktuelle Berichterstattung (tagesschau/rbb)Faktenlage kann sich ändern · zuletzt geprüft 17.08.2026

Die Kombination macht den Unterschied

Versicherung finanziert. Risikomanagement macht die Reaktion führbar.

Eine Police ersetzt weder Prävention noch einen belastbaren Notfallprozess. Umgekehrt kann selbst gute Vorbereitung die finanziellen Folgen eines Angriffs nicht vollständig beseitigen.

Ohne vorbereitete Dienstleistung

Deckung bleibt abstrakt

Im Ernstfall entstehen Fragen zu Meldung, Freigaben, Dienstleistern, Kosten und Zuständigkeiten genau dann, wenn Zeit am knappsten ist.

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Mit CyberRisk

Der Vertrag wird Teil des Plans

Wir prüfen Risikosituation und Bedingungen vorab, strukturieren Schnittstellen und begleiten die Abstimmung im Schadenfall.

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Ihr Nutzen

Schneller begründet entscheiden

Klare Prioritäten, abgestimmte Ansprechpartner und ein Schutzkonzept, dessen Grenzen bekannt sind.

Zielgruppenspezifisch statt von der Stange

Vier Betriebsmodelle. Vier unterschiedliche Folgen.

Wir beginnen nicht beim Tarif, sondern bei den Leistungen, Daten und Abhängigkeiten, die für Ihre Organisation kritisch sind.

Kliniken

Versorgungsfähigkeit sichern

Patientendaten, Medizintechnik und klinische Prozesse hängen an verfügbaren Systemen. Wir verbinden Wiederanlauf, Datenschutz, Betriebsunterbrechung und Krisenkoordination zu einem belastbaren Szenario.

  • KIS, PACS und vernetzte Medizintechnik
  • Forensik, Wiederherstellung und Mehrkosten
  • Datenschutz- und Kommunikationskoordination

Kommunen

Handlungsfähigkeit erhalten

Fachverfahren, Bürgerdienste und kommunale Verbünde erzeugen wechselseitige Abhängigkeiten. Wir betrachten Eigenbetrieb, IT-Dienstleister und Notbetrieb gemeinsam.

  • Bürgerdienste und Verwaltungsverfahren
  • Dienstleister- und Verbundausfälle
  • Notfallplan, Zuständigkeiten und Meldewege

Wohnungswirtschaft

Bestände weiter bewirtschaften

ERP, Mieterportale, Zahlungsverkehr und Gebäudetechnik dürfen nicht isoliert betrachtet werden. Entscheidend ist, welche Prozesse im Angriff weiterlaufen müssen.

  • Mieter-, Eigentümer- und Zahlungsdaten
  • ERP, Portale und technische Dienstleister
  • Betriebsunterbrechung und Cyber-Betrug

Größere Gewerbebetriebe

Stillstand wirtschaftlich begrenzen

IT, OT, Lieferketten und Produktion sind eng verzahnt. Wir quantifizieren Unterbrechung, Wiederanlauf und Haftungsfolgen statt nur eine Versicherungssumme festzulegen.

  • IT-/OT-Abhängigkeiten und Lieferketten
  • Ertragsausfall und erhöhte Kosten
  • Cyber-Erpressung, Betrug und Drittschäden

Unser zentraler Mehrwert

Risikomanagement vor dem Angriff. Begleitung nach dem Alarm.

01 · Präventiv

Angriffsfläche und Betriebsfolgen verstehen

  • Kritische Prozesse, Systeme, Daten und Dienstleister erfassen
  • MFA, Patchmanagement, Backup-Konzept und Wiederanlauf plausibilisieren
  • Notfallrollen, Eskalation und Kommunikationswege strukturieren
  • Versicherbarkeit, Deckungsbedarf und Eigentragung ableiten
02 · Vertraglich

Schutz auf den realen Betrieb ausrichten

  • Versicherungsfälle, Rückwirkung und zeitliche Auslöser prüfen
  • Wartezeiten, Haftzeiten, Sublimits und Selbstbehalte bewerten
  • Dienstleister-, Cloud-, OT- und Betriebsunterbrechungsrisiken einordnen
  • Obliegenheiten und Ausschlüsse verständlich dokumentieren
03 · Im Schadenfall

Informationen, Freigaben und Beteiligte koordinieren

  • Unverzügliche Meldung und vertragliche Vorgaben unterstützen
  • Abstimmung mit Versicherer und vorgesehenen Krisendienstleistern begleiten
  • Kosten, Entscheidungen und Schadenentwicklung dokumentieren
  • Wiederanlauf und berechtigte Ansprüche nachvollziehbar aufbereiten

Die Schutzlogik

Nicht jeder Baustein passt zu jedem Risiko.

Marktübliche Cyberkonzepte können die folgenden Bereiche enthalten. Entscheidend sind Wortlaut, Voraussetzungen, Sublimits und der konkrete Versicherungsfall.

Schutzlogik prüfen lassen
01

Eigenschäden

Forensik, Daten- und Systemwiederherstellung, Betriebsunterbrechung, Mehrkosten und – soweit vereinbart – Cyber-Erpressung oder Cyber-Betrug.

02

Drittschäden

Prüfung und Abwehr von Ansprüchen sowie Freistellung bei berechtigten Ansprüchen, etwa nach Datenschutz- oder Informationssicherheitsverletzungen.

03

Krisenleistungen

Koordinierte Einbindung vertraglich vorgesehener IT-Forensik, Datenschutzberatung, Krisenkommunikation und weiterer Spezialisten.

04

Vertragsqualität

Wartezeiten, Haftzeiten, Sublimits, Dienstleisterausfälle, Obliegenheiten, Krieg-/Cyberoperationsklauseln und Selbstbehalte entscheiden über den praktischen Wert.

Versicherbarkeit ist kein Formularprojekt

Diese Grundlagen entscheiden mit.

MFAinsbesondere für externe und privilegierte Zugänge
Backupsgetrennt, getestet und mit definiertem Wiederanlauf
Updatespriorisiert nach Kritikalität und Exponierung
Notfallplanmit Rollen, Kontakten und alternativen Kommunikationswegen
Dienstleistermit Zugängen, Abhängigkeiten und Eskalationswegen
Trainingfür Leitung, IT und besonders exponierte Beschäftigte

Konkrete Mindestanforderungen unterscheiden sich nach Versicherer, Branche, Umsatz, IT-Landschaft und Deckung. Die Angaben sind keine Deckungszusage.

Quellen & Transparenz

Belegt, eingeordnet, fortlaufend zu aktualisieren.

15 Minuten für eine erste Einordnung

Welcher Ausfall wäre für Sie nicht akzeptabel?

Sie wählen Zielgruppe und Thema. Wir nutzen das Erstgespräch, um kritische Prozesse, vorhandene Vorsorge und den sinnvollsten nächsten Schritt einzuordnen.

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